Kinder bleiben unverletzt Schwerer Eichenast fällt in Ankum auf Schulbus

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Stark beschädigt wurde der Schulbus im hinteren Bereich von der umstürzenden Eiche, aber die Insassen blieben unverletzt. Foto: Günther WelpStark beschädigt wurde der Schulbus im hinteren Bereich von der umstürzenden Eiche, aber die Insassen blieben unverletzt. Foto: Günther Welp

Ankum. Gegen 13.15 Uhr endete für einige Schüler in Ankum der Rücktransport nach Hause spektakulär. Verletzt wurde aber zum Glück niemand.

Der Schulbus, besetzt mit gut ein Dutzend Kindern, befuhr die Verbindungsstraße „An der Insel“ zwischen der Bundesstraße 214 und dem Voltlager Damm, als plötzlich eine große Eiche umstürzte.

Kinder saßen alle beim Fahrer

Der Baum fiel direkt hinter den Bus, aber Teile des stark verzweigten Baumes trafen den Bus an der Frontscheibe. Ein schwerer Ast erwischte jedoch den Doppeldeckerbus noch im hinteren Bereich. Das Dach wurde stark beschädigt und Scheiben zerbrachen.

Zum Glück saßen die 13 Grundschüler aber alle im unteren Teil des Doppeldeckerbusses in der Nähe des Fahrers, der ebenso wie die Jungen und Mädchen mit dem Schrecken davonkam.

„Glück im Unglück“

Anwohner kümmerten sich gleich um die Kinder, die nach Angaben des Busunternehmens größtenteils von ihren Eltern abgeholt wurden. „Da haben wir noch Glück im Unglück gehabt“, zeigte sich ein Mitarbeiter des Unternehmens erleichtert, dass keine Personen verletzt wurden.

Die wegen eingeklemmter Personen alarmierten Feuerwehren aus Ankum und Bersenbrück sorgten dafür, dass der Bus zumindest seine Fahrt in Richtung Depot fortsetzen konnte. Der eingetroffene Arzt stellte bei den Kindern keine körperlichen Schäden fest. Ein Sachverständiger wird den Bus begutachten, erst danach dürfte die Schadenshöhe feststehen.


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