Erdarbeiten haben begonnen Culimeta baut neue Firmenzentrale in Bersenbrück

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Im Bersenbrücker Gewerbegebiet West haben die Erdarbeiten zum Bau der neuen Zentrale des Unternehmens Culimeta begonnen. Foto: Martin SchmitzIm Bersenbrücker Gewerbegebiet West haben die Erdarbeiten zum Bau der neuen Zentrale des Unternehmens Culimeta begonnen. Foto: Martin Schmitz

Bersenbrück. Die Erdarbeiten für den Bau der neuen Firmenzentrale der Culimeta Textilglas Technologie GmbH in Bersenbrück haben begonnnen.

Dies bestätigt für das Unternehmen Frank Keck. Genaue Pläne wolle Culimeta in der nächsten Bersenbrücker Stadtratssitzung Anfang April vorstellen, kündigt er an.

Wie bereits seit Längerem bekannt ist, plant der Spezialist für unterschiedliche Produkte aus Glasfasergewebe einen großzügigen Neubau im Gewerbegebiet West als zweiten Standort in Bersenbrück. Am Stammsitz in der Max-Planck-Straße in Bersenbrück wird der Platz knapp.

In den letzten vier Jahren habe Culimeta erfolgreich an Neuentwicklungen im innovativen Brandschutz gearbeitet und eine Methode zur Kanalsanierung von Hausanschlussleitungen entwickelt, die ohne Erdarbeiten auskommt. Für die neuen Produkte seien auch neue Geschäftsbereiche gebildet worden, heißt es auf der Firmenwebsite dazu. Für diese Geschäftsbereiche namens Innobra und Relining solle ein neues Produktionswerk in Bersenbrück in geschaffen werden.

Dafür hat Culimeta Ecke Lohbecker Straße und Hermann-Kemper-Straße eine Fläche von insgesamt 4,3 Hektar erworben, auf der in einer ersten Ausbaustufe Produktions- und Lagerflächen von rund 3500 Quadratmeter Größe entstehen.

Darüber hinaus soll das Gelände auch die neue Zentrale der weltweit operierenden Unternehmensgruppe aufnehmen. Das „Culimeta Headquarter“ soll in einem 1850 Quadratmeter großen Verwaltungsgebäudekomplex aus mehreren Baukörpern untergebracht werden. Ebenfalls geplant ist ein Technikum für Forschung und Entwicklung. Die erworbene Fläche bietet auch Raum für weitere bauliche Maßnahmen, die dann in naher Zukunft bei Erweiterungsbedarf eingeleitet werden könnten, heißt es weiter auf der Website.


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