Prozessauftakt in Bersenbrück Zeugen belasten Beschuldigte in Quakenbrücker Briefwahlaffäre

Von Mirko Nordmann und Katharina Preuth

Vor dem Bersenbrücker Amtsgericht muss sich seit Montag eine 57-jährige FDP-Politikerin aus Quakenbrücker wegen des Verdachts der Briefwahlmanipulation verantworten. Foto: Mirko NordmannVor dem Bersenbrücker Amtsgericht muss sich seit Montag eine 57-jährige FDP-Politikerin aus Quakenbrücker wegen des Verdachts der Briefwahlmanipulation verantworten. Foto: Mirko Nordmann

nor/kap Bersenbrück/Quakenbrück. Zum Auftakt des ersten Prozesses im Fall der Quakenbrücker Briefwahlaffäre haben Zeugen die Angeklagte belastet. Vor dem Amtsgericht Bersenbrück versicherten sie, dass die 57-jährige FDP-Politikern aus Quakenbrücker die Kreuze auf ihren Stimmzetteln gemacht hatte.

Von Fernsehkameras und den Objektiven der Fotografen begleitet, betrat die Angeklagte mit ihrem Rechtsanwalt am Montagmorgen den großen Sitzungssaal des Bersenbrücker Amtsgerichts. Wort- und regungslos verfolgte sie die ersten Stunden des P

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