Fassade fast fertig Sanierung des Menslager Heimathauses kommt gut voran

Von Lena Kolde

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Die Außenarbeiten am Heimathaus in Menslage sind bereits bis auf einige Restarbeiten abgeschlossen. Bis Jahresende soll die Sanierung noch dauern. Foto: Lena KoldeDie Außenarbeiten am Heimathaus in Menslage sind bereits bis auf einige Restarbeiten abgeschlossen. Bis Jahresende soll die Sanierung noch dauern. Foto: Lena Kolde

Menslage. Die Sanierung des Menslager Heimathauses soll zum Ende des Jahres abgeschlossen werden. Außerdem wird der Breitbandausbau in der Gemeinde weiter vorangetrieben, teilte Bürgermeister Jürgen Kruse in der jüngsten Ratssitzung mit.

Vor allem an der Außenfassade des Fachwerkbaus sind die Fortschritte bei der Renovierung des Heimathauses gut zu erkennen, während die Arbeiten im Innern aber noch etwas Zeit kosten werden. Insgesamt gehe der Umbau auf dem Kirchwinkel aber gut voran, sagte Kruse. „Wir sind mit dem größten Teil fertig und erledigen momentan noch die Restarbeiten“, bestätigt auch Markus Kollhoff, der mit seinem Unternehmen an den Sanierungsarbeiten beteiligt ist. Das unter Denkmalschutz in der Dorfmitte stehende Fachwerkgebäude kann also voraussichtlich im neuen Jahr wieder als Standesamt, Bücherei und Ausstellungsgebäude genutzt werden.

Doch es gibt auch schlechte Nachrichten: Einige Kastanien im Dorf und auch auf Privatgrund müssten gefällt werden, da sie von einem Pils betroffen seien und umzustürzen drohten, so Kruse weiter.

Schnelles Internet

Ein weiteres Thema war auch der Breitbandausbau. Laut Beschluss werden zunächst Verteilerkasten an folgenden Stellen aufgebaut: in Herbergen an der Winkumer Straße, Ecke Löninger Straße, an der Hahlener Straße und am Rüskenbrink. Die Kosten summieren sich dafür in den nächsten drei Jahren auf 57.000 Euro, während die Samtgemeinde und der Landkreis Osnabrück ebenfalls Kostenbeteiligungen in derselben Höhe beisteuern.

Weitere Ausbauten seien momentan aufgrund der Finanzierung noch nicht sicher, so der Bürgermeister. Außerdem richte sich die Zuständigkeit der Ortschaften nach der Vorwahl: Borg und Wasserhausen gehörten damit zu Quakenbrück.


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