Kein Mandatsverzicht Rückendeckung für mutmaßliche Wahlfälscher in Quakenbrück

Von Jörg Sanders und Mirko Nordmann

Im Skandal um Wahlfälschung in Quakenbrück ist nicht nur länger „Die Linke“ im Visier der Ermittlungsbehörden, sondern nun auch die FDP. Foto: dpaIm Skandal um Wahlfälschung in Quakenbrück ist nicht nur länger „Die Linke“ im Visier der Ermittlungsbehörden, sondern nun auch die FDP. Foto: dpa

yjs/nor Quakenbrück/Osnabrück. Nach der Razzia bei vier Mitgliedern des Quakenbrücker Stadtrates wegen des Verdachts der Manipulation der Briefwahl bei der Kommunalwahl 2016 haben die Beschuldigten Rückendeckung aus ihren Parteien erhalten.

Insgesamt durchsuchten die Ermittler die Wohnungen von sieben Personen. Sie stehen im Verdacht, bei der Kommunalwahl 2016 in Briefwahlbezirken der Stadt Quakenbrück Wahlfälschung begangen zu haben. Neu war: Auch die FDP-Ratsfrau steht im F

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