Eis und Lebkuchen für die Kinder Es geht los: Vier Tage Maimarkt in Quakenbrück

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Quakenbrück. Am Freitagnachmittag hat Quakenbrücks Bürgermeister Paul Gärtner den Maimarkt offiziell eröffnet. Die Kirmes beginnt mit einem Luftballonwettbewerb für die kleinen Besucher. Dazu gibt es Lebkuchenherzen und Eis. Das Vergnügen wird bis Montag, 23. Mai, gefeiert.

700 Ballons in den Farben Weiß und Rot verteilen die Quakenbrücker Ratsmitglieder an die Kinder. Die mit Gas gefüllten Ballons versehen die Kleinen mit Karten, auf denen ihr Name steht, bevor sie sie auf die Reise schicken und darauf hoffen, dass die Finder die Karte nach Quakenbrück zurückschicken. Die Ballons hat die Initiative Quakenbrück gesponsert, erklärt Marktmeister Klaus Overbeck. „Alle Kinder, deren Ballons den Weg zurück in die Burgmannsstadt finden, bekommen Geschenke von uns“, verkündet dann auch Bürgermeister Paul Gärtner, kurz bevor er die Maikirmes offiziell eröffnet.

Ein Lebkuchenherz und Gratis-Eis für die jüngsten Besucher

Pünktlich um 15 Uhr werfen die Schausteller die Karussells an und starten den Süßigkeiten- und Losverkauf. Die Kinder bekommen noch Lebkuchenherzen mit dem Zucker-Schriftzug „Maimarkt 2016“ und ein Eis.

„Autoscooter zu langsam, ‚Flipper‘ zu heftig“

Theresa (8 Jahre) und ihre zwei Jahre ältere Schwester Franziska Lübbehusen stehen für einen Kugel Schoko- und eine Kugel Vanilleeis an. Beim Warten erzählen sie, dass sie den „Musikexpress“ klasse finden. „Am liebsten fahre ich Raupe. Der Autoscooter ist mir zu langsam und der „Flipper“ zu heftig“, freut sich Franziska.

Gute Zusammenarbeit mit Schaustellern

Zu den Stammbeschickern zählt Familie Welte, berichtet Klaus Overbeck. Sie betreiben den „Musikexpress“ und kommen schon seit Jahrzehnten in die Stadt. „Wir arbeiten immer gut mit den Schaustellern zusammen“, sagt er. Doch versuche die Stadtverwaltung in jedem Jahr, einige „Kracher“ zu bekommen, bei der diesjährigen Maikirmes seien es der Flipper und der Shaker. „Wir wünschen uns ja immer noch ein Riesenrad“, verrät der Marktmeister. Das Problem: Die Kirmes in Quakenbrück sei nur leider zu klein und dadurch nicht attraktiv genug für ein Riesenrad. „Aber wir bleiben dran.“ Begeistert ist Klaus Overbeck von dem Freitagnachmittags-Programm. „Sehen Sie, wie voll es ist. Das lockt Familien an“, findet er.


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