Wegeseitenränder werden untersucht Ungenutzte Flächen: Viel Potenzial im Nordkreis

Vor Ort schwer zu erkennen: Wird der Wegerandstreifen beackert oder wird der Grenzverlauf eingehalten? Foto: IlekVor Ort schwer zu erkennen: Wird der Wegerandstreifen beackert oder wird der Grenzverlauf eingehalten? Foto: Ilek

Altkreis Bersenbrück. Wie breit ist ein Weg? „Bis zum Fahrbahnrand“, wäre wohl die naheliegende Antwort. „Bis zur Grundstücksgrenze“ ist die Antwort in den Kommunen. Denn Grund und Boden vieler Straßen gehören der öffentlichen Hand.

Die Grundstücke sind in der Regel viel breiter als die Fahrbahn selbst. Für die Landschaft sind die Wegeseitenränder als Biotope unersetzbar. Ob Gräser, Blumen, Sträucher oder Bäume – in den Grünstreifen leben zahlreiche Pflanzen- und Tiera

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