Nun auch Biontech Arbeiten bei minus 70 Grad: So lagert der Corona-Impfstoff in Quakenbrück

Es ist dunkel und sehr kalt. Wenn der Biontech-Impfstoff aus dem Lager geholt wird, muss es schnell gehen, denn die Temperaturen belasten den ganzen Körper. Es bildet sich überall, wo Feuchtigkeit ist, schnell eine Eisschicht, wie man auf den Handschuhen sehen kann. Deshalb können auch keine Lampen in dem Lagerraum installiert werden und die Mitarbeiter gehen mit Stirnlampen hinein.Es ist dunkel und sehr kalt. Wenn der Biontech-Impfstoff aus dem Lager geholt wird, muss es schnell gehen, denn die Temperaturen belasten den ganzen Körper. Es bildet sich überall, wo Feuchtigkeit ist, schnell eine Eisschicht, wie man auf den Handschuhen sehen kann. Deshalb können auch keine Lampen in dem Lagerraum installiert werden und die Mitarbeiter gehen mit Stirnlampen hinein.
Daniel Wolter/Bundeswehr Quakenbrück

Quakenbrück. Es ist wohl einer der kältesten Arbeitsplätze Deutschlands: Im Lager für den Biontech-Impfstoff in der Artland-Kaserne in Quakenbrück herrschen minus 70 Grad Celsius. Was bedeutet es, unter diesen Bedingungen zu arbeiten?

Die Quakenbrücker Artland-Kaserne stand vor allem zu Beginn des Jahres im Fokus der Aufmerksamkeit, wurden von dort doch die begehrten Corona-Impfstoffe in ganz Deutschland verschickt. Selbst Bundesgesundheitsminister Jens Spahn machte sich

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