Bürgermeister im Artland Erst nicht willkommen, dann Rathaus-Chef – Claus Peter Poppe blickt zurück

Mit Herz und Leidenschaft: Der gebürtige Lohner Claus Peter Poppe (hier mit dem Drachen Tobi von den Artland Dragons) hat in Quakenbrück und der Samtgemeinde Artland Spuren hinterlassen. (Archivfoto)Mit Herz und Leidenschaft: Der gebürtige Lohner Claus Peter Poppe (hier mit dem Drachen Tobi von den Artland Dragons) hat in Quakenbrück und der Samtgemeinde Artland Spuren hinterlassen. (Archivfoto)
Björn Thienenkamp

Quakenbrück. Wenn Claus Peter Poppe Ende Oktober den Chefsessel im Rathaus der Samtgemeinde Artland räumt, endet eine beachtliche politische Karriere. Dabei war Poppe vor 27 Jahren in Quakenbrück gar nicht willkommen. Ein Rückblick.

Längst nicht alle Quakenbrücker, aber doch die, die sich vor mehr als zweieinhalb Jahrzehnten im und für das Artland-Gymnasium Quakenbrück (AGQ) engagieren, sind sich einig: Claus Peter Poppe, seit 1975 Studiendirektor am Gymnasium in Lohne

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