Zu viel Ideologie im Spiel Rhododendren weg? Quakenbrücker Gärtner übt Kritik an Nabu-Thesen

Schön anzuschauen und eine Zierde für einen Garten – das findet Martin Müller.Schön anzuschauen und eine Zierde für einen Garten – das findet Martin Müller.
Jürgen Ackmann

Quakenbrück. Rhododendren im Garten roden? Kirschlorbeer absägen? Nur noch heimische Gehölze? Das sähen Naturschützer gerne. Gartenbauingenieur Martin Müller aus Quakenbrück geht das zu weit. Zu viel Ideologie, sagt er.

Natürlich. Auch er sei kein Freund von "TTRE-Gärten" nur mit Thujas, Tannen, Rhododendren und englischem Rasen. Immer schön aufgeräumt, aber auch weitgehend tot, wie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) beklagt. Dafür hat auch Martin Müll

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