Bleibt der ungeliebte Tunnel? Kaum Chancen für neuen Bahnübergang an der Hasestraße in Quakenbrück

Vor mehr als 40 Jahren wurde der Bahnübergang in der Hasestraße in Quakenbrück durch diese Unterführung für Fußgänger und Radfahrer ersetzt.Vor mehr als 40 Jahren wurde der Bahnübergang in der Hasestraße in Quakenbrück durch diese Unterführung für Fußgänger und Radfahrer ersetzt.
Björn Thienenkamp

Quakenbrück. Seit Jahren bemüht sich die Stadt Quakenbrück auf der Bahnlinie Oldenburg-Quakenbrück um zwei höhengleiche Bahnübergänge für Fußgänger und Radfahrer. Nach ersten Gutachten hielt die Deutsche Bahn das Vorhaben grundsätzlich für technisch machbar und genehmigungsfähig. Doch die jüngste Stellungnahme der Bahn versetzt allen bisherigen Planungen und Hoffnungen einen herben Rückschlag.

Worum es geht: Um Alt- und Neustadt besser miteinander zu verbinden und auch das geplante Europa-Quartier auf dem früheren Bahnbetriebsgelände anzubinden, hält die Stadt zwei ebenerdige Bahnquerungen für dringend erforderlich. Ged

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