Zum Gedenken an Manfred Heering Wildfreundlicher Wald soll an Artländer Naturfreund erinnern

Von Burkhard Dräger

Im Loxter Holz zwischen Ankum und Nortrup soll ein wildfreundlicher Wald entstehen. Deshalb hielten sie ihre Hunde vorschriftsmäßig an der Leine: Frederic von Hammerstein mit Labrador Freya, Frank Sitterberg mit Deutschdrahthaar Bautz, Sabine Böhme (Natur- und Geopark Terra-Vita) und Katharina und Ulrich Heering mit Labrador Maila (von links).Im Loxter Holz zwischen Ankum und Nortrup soll ein wildfreundlicher Wald entstehen. Deshalb hielten sie ihre Hunde vorschriftsmäßig an der Leine: Frederic von Hammerstein mit Labrador Freya, Frank Sitterberg mit Deutschdrahthaar Bautz, Sabine Böhme (Natur- und Geopark Terra-Vita) und Katharina und Ulrich Heering mit Labrador Maila (von links).
Burkhard Dräger

Ankum/Nortrup. Im Artland war Manfred Heering eine bekannte Größe, ein profunder Kenner in allen Fragen rund um die Jagd, der sich für den Naturschutz engagierte. Nun soll ein kleiner Wald an der Grenze zwischen Ankum und Nortrup an den im vergangenen September verstorbenen Jäger erinnern.

Statt Kränze oder Blumengestecke hatten Heerings Geschwister Ulrich und Ilse zur Beerdigung um Spenden gebeten, die sie im Sinne des Verstorbenen an den Natur- und Geopark Terra-Vita weiterleiteten. Eine solch große Privatspende hatte Terra

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