Wir haben uns umgeschaut Bürger befürchten ein Getto: So wohnen Tönnies-Mitarbeiter in Badbergen wirklich

Fühlen sich in ihrer Wohnung in Badbergen wohl (von links) Mari und Marian Neagoe sowie Ioan Foitik.Fühlen sich in ihrer Wohnung in Badbergen wohl (von links) Mari und Marian Neagoe sowie Ioan Foitik.
Mirko Nordmann

Badbergen. Der Plan des Fleischkonzerns Tönnies, im Ortskern von Badbergen Wohnraum für mehr als 200 Mitarbeiter des örtlichen Rinderschlachthofes zu schaffen, stößt bei einigen Bürgern auf deutliche Ablehnung. Sie befürchten, dass sich der Bereich rund um die alte Molkerei an der Bahnhofstraße zu einem Getto für rumänische Arbeiter werde. Aber wie leben die Schlachthofmitarbeiter in Badbergen derzeit wirklich?

Die Worte sind hart und deutlich: ein Schandfleck, ein Getto sei der Bereich rund um die alte Molkerei, wo bislang osteuropäische Arbeiter eines Essener Schlachthofes gewohnt haben, schon jetzt. Von Beschimpfungen und Vandalismus unter Alko

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