Erna de Vries kämpft gegen das Vergessen Holocaust-Überlebende gibt auch in Quakenbrück den Opfern eine Stimme

Dicht umringt: Nach dem Vortrag suchten viele Schüler das Gespräch mit Erna de Vries. Foto: OBS ArtlandDicht umringt: Nach dem Vortrag suchten viele Schüler das Gespräch mit Erna de Vries. Foto: OBS Artland
OBS Artland

Quakenbrück. Es war für die Schüler der Oberschule Artland eine eindrucksvolle Begegnung: Erna de Vries hat über ihre Erlebnisse als Jüdin in der NS-Zeit berichtet und wie sie das Konzentrationslager Auschwitz er- und überlebte. Der Appell einer der letzten Überlebenden des Holocaust an die Heranwachsenden: Es sei wichtig, gegen das Vergessen zu kämpfen und Zuhörer müssten zu Zeitzeugen gemacht werden, sagte die 96-Jährige aus Lathen.

Atemlose Stille herrschte in der Aula der Oberschule Artland, als 200 Schüler den Erklärungen von Erna de Vries zuhören. Sie wird 1923 in Kaiserslautern geboren. Ihr Vater ist Christ und ihre Mutter Jüdin. Nach dem frühen Tod des Vaters erl

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