Im Zweifel für den Hund Hundeprofi Martin Rütter fordert "Freispruch" in Quakenbrück

Von Bjoern Thienenkamp

Rütters Hündin Emma ist bei der Show stets dabei – zumindest eine menschengroße Puppe des Mischlings aus Terrier und Australian Shepherd. Foto: Björn ThienenkampRütters Hündin Emma ist bei der Show stets dabei – zumindest eine menschengroße Puppe des Mischlings aus Terrier und Australian Shepherd. Foto: Björn Thienenkamp
Björn Thienenkamp

Quakenbrück. „Freispruch“ hatte der Hundeprofi Martin Rütter sein Programm überschrieben, das er am Freitagabend in der Artland Arena in Quakenbrück präsentierte. Den Freispruch forderte er für alle vermeintlich angeklagten Hunde, weil – wenngleich die Anschuldigungen zwar berechtigt waren – die Ursache dafür dann aber doch eher beim Menschen zu suchen war. Und so urteilte das Publikum in seiner Rolle als Geschworene dann auch – im Zweifel für den Hund.

Ein Vorfilm im Stil eines Krimis führte in das Geschehen ein: Die Kamera blieb auf dem Kriminalkommissar, der im Verhörraum auf den Verdächtigten einredete und nicht zuletzt hinsichtlich der Beweise ein Geständnis forderte. Erst als die Kam

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