Drei Tobis in der Artland Arena "Ur-Drache" Tobias Dörfler moderiert Rebotec-Moneyball in Quakenbrück

Von Bernard Middendorf

Glücklicher Gewinner beim Rebotec-Moneyball: Ur-Drache Tobias Dörfler gratulierte Wurftalent Noah. Foto: Bernard MiddendorfGlücklicher Gewinner beim Rebotec-Moneyball: Ur-Drache Tobias Dörfler gratulierte Wurftalent Noah. Foto: Bernard Middendorf

Quakenbrück. So mancher Dragons-Fan rieb sich beim Dragons-Spiel gegen Heidelberg die Augen. Gleich drei „Tobis“ tauchten in der Artland Arena auf. Nicht nur der springlebendige grüne Drache selbst sowie das etatmäßige Maskottchen ließen sich sehen, nein, auch der Namensgeber: Drachen-Urgestein Tobias Dörfler.

Dörfler sprang als Hallensprecher ein und machte dem kleinen Noah Beckmann aus Löningen beim Rebotec-Moneyball Mut zum Siegtreffer. In der Halbzeitpause präsentierte das Ex-Maskottchen auf unnachahmliche Art die Anwärter für den Freiwurfwettbewerb beim Rebotec Moneyball. Youngster Noah durfte näher ran an den Korb, weil Vinzenz – einer der Mitkandidaten – es angeboten hatte. „Vinzenz hat damit glatt auf den Geldgewinn verzichtet!“, lobte Tobias Dörfler bei der Siegerehrung.              

Dörfler, eine der Symbolfiguren der Dragons-Ära, hatte nach langwieriger Erkrankung zum Mikrofon gegriffen und die Menge schnell auf Betriebstemperatur gebracht. Leider nicht die Profis, bei denen aber der Funke im Endspurt übersprang. „Wo ist die Aaaaaarena?“ rief der Badberger, der als Animateur für Ägypten-Urlauber früher in den Semesterferien reichlich Erfahrung sammelte.

Und die Arena war da: Das Publikum peitschte mit den drei „Tobis“ – Marius Lau im Dienst auf dem Feld, seinem Vorgänger auf der Tribüne und eben Tobias Dörfler – die Artland Dragons nach vorn. Daran, dass die Verlängerung erkämpft wurde und der Erfolg zum Greifen nahe war, hatte der „Mann am Mikro“ großen Anteil, auch wenn es letztlich zum Sieg nicht ganz reichte.


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