Zweiter Prozesstag Quakenbrücker Wahlfälschung: Schwierige Zeugenbefragungen

Vor dem Amtsgericht Bersenbrück findet der Prozess gegen Adolina Gordon statt. Foto: Sigrid Schüler/ArchivVor dem Amtsgericht Bersenbrück findet der Prozess gegen Adolina Gordon statt. Foto: Sigrid Schüler/Archiv

Quakenbrück. Erinnerungslücken und umständliche Zeugenbefragungen haben den zweiten Prozesstag gegen die Quakenbrücker Linken-Politikerin Adolina Gordon wegen Wahlfälschung vor dem Amtsgericht Bersenbrück geprägt. Auch am zweiten Verhandlungstag schwieg die Angeklagte zu den Vorwürfen.

Laut Anklage soll Gordon insgesamt 17 Mal Briefwähler bei der Stimmabgabe zur Samtgemeinde- und Stadtratswahl 2016 und bei der Wiederholungswahl 2017 manipuliert haben. Weil die Straftaten, die die heute 67-jährige Quakenbrückerin begangen

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