Firma zieht Antrag zurück Teilweise Sperrung der Wilhelmstraße in Quakenbrück vom Tisch

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Statt einer teilweisen Sperrung soll die Wilhelmstraße im Bereich der Firma Pfau-Tec nun eine Querungsmöglichkeit erhalten. Darüber wollen die Gremien Anfang 2019 beraten. Foto: Mirko NordmannStatt einer teilweisen Sperrung soll die Wilhelmstraße im Bereich der Firma Pfau-Tec nun eine Querungsmöglichkeit erhalten. Darüber wollen die Gremien Anfang 2019 beraten. Foto: Mirko Nordmann

Quakenbrück. Eine teilweise Sperrung der Wilhelmstraße in Quakenbrück für den öffentlichen Verkehr im Bereich der Firma Pfau-Tec ist offenbar vom Tisch.

Eigentlich wollte der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung eine Entscheidung treffen, nachdem das Vorhaben bereits im Ausschuss für Planen und Bauen diskutiert worden war. Stadtdirektor Claus Peter Poppe teilte dem Rat mit, dass die Firma Pfau-Tec ihren Antrag, die Wilhelmstraße für ihre geplante Expansion teilweise zu entwidmen, zurückgezogen worden habe.

Firma favorisiert nun Querungshilfe

Statt einer Sperrung werde nun eine verkehrssichere Querungshilfe favorisiert. Der Antrag sei allerdings noch nicht entscheidungsreif und werde in der nächsten Sitzungsrunde Anfang 2019 zunächst im Bauausschuss besprochen, kündigte Poppe an. Hintergrund des Antrages: Weil die Firma Pfau-Tec auf ihrem Betriebsgelände zwischen Bahnstrecke und Wilhelmstraße an ihre räumlichen Grenzen stößt, plant sie eine Erweiterung der Produktionsstätte auf der anderen Seite der Wilhelmstraße. Dafür soll ein Teil der Wilhelmstraße Betriebsgelände werden und für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt werden.

Ausschuss diskutierte über Für und Wider

Der Ausschuss für Planen und Bauen hatte in seiner jüngsten Sitzung über Für und Wider diskutiert, aber keine Entscheidung getroffen und verwies das Thema zurück in die Fraktionen verwiesen.


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