Erinnerungen geweckt Abi-Jahrgang 1968 erkundet die Stadt Quakenbrück

Von Bernard Middendorf

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Eine Tour durch die Stadt Quakenbrück unternahm der Abitur-Jahrgang des Jahres 1968.Foto: Bernard MiddendorfEine Tour durch die Stadt Quakenbrück unternahm der Abitur-Jahrgang des Jahres 1968.Foto: Bernard Middendorf

Quakenbrück. „Eine kleine Radtour an Orte der Veränderung“ – das weckt unweigerlich Erinnerungen, sogar an leeren Stätten. Zu einer Stadtrundfahrt unter diesem Moto trafen sich – zusammengerufen von Klaus-Dieter Baehrfeld – ehemalige Schüler des Artland-Gymnasiums Quakenbrück (AGQ) in der Burgmannstadt, die vor 50 Jahren ihr Abitur machten.

St.-Sylvester-Kirche sowie Bahnhofsgebäude vorbildlich renoviert, Kasernen und Olympiakino attraktiv umgebaut, das Christliche Krankenhaus Quakenbrück im Jahr 1977 neu errichtet – aber wo waren die Alte Wache, die Bürstenfabrik Schade & Co., die Jahnturnhalle und vor allem die alte Penne an der Kleinen Mühlenstraße geblieben? Annette Wesemeyer brachte den „68ern“ historische Sehenswürdigkeiten näher. Eine Betriebsbesichtigung der Firma Rebotec mit dem im Bau befindlichen Hotel auf dem Ex-Kynast-Gelände schloss sich an. Ehrensache, dass auch die Gebäude des Artland-Gymnasiums in der Straße Am Deich besucht wurden.

Verschwundener Hase-Überfall löst Wehmut aus

Dass der Hase-Überfall mit dem Kolk am Bootshaus der Sohlengleite weichen musste, löste statt Begeisterung eher Wehmut aus – nicht nur bei früheren Kanuten. Dennoch wurden schließlich im Schützenhof die letzten offen gebliebenen „Weißt-du-noch“-Fragen gut gelaunt gestellt und ausführlich beantwortet.


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