Stadt verbreitert Straßenkreuzung Neuer K+K-Markt in Quakenbrück eröffnet im Herbst

Von Christian Geers

Auf dem Gelände zwischen Josef-Vonier-Straße (links) und St. Antoniort in Quakenbrück entsteht der neue K+K-Markt. Parallel zum Neubau hat die Stadt den Einmündungsbereich vergrößert. Deutlich zu erkennen ist, dass der Bürgersteig schon verlegt wurde. Foto: Marcel BrockschmidtAuf dem Gelände zwischen Josef-Vonier-Straße (links) und St. Antoniort in Quakenbrück entsteht der neue K+K-Markt. Parallel zum Neubau hat die Stadt den Einmündungsbereich vergrößert. Deutlich zu erkennen ist, dass der Bürgersteig schon verlegt wurde. Foto: Marcel Brockschmidt

Quakenbrück. Im Herbst will die Verbrauchermarktkette K+K ihre neue Filiale auf dem Gelände zwischen Josef-Vonier-Straße und St. Antoniort beziehen. Die Bauarbeiten am Gebäude, das ein Quakenbrücker Investor erstellt, kommen gut voran. Parallel lässt die Stadt Quakenbrück den Einmündungsbereich aufweiten. Eine eigene Abbiegespur entsteht dort aber nicht.

Erst ein Blick von oben lässt die Dimensionen des neuen Verbrauchermarktes an der Josef-Vonier-Straße und der Straße St. Antoniort in Quakenbrück erkennen. Mit jedem Tag verändert sich der Neubau auf dem rund 3700 Quadratmeter großen Areal in der Innenstadt. Im Herbst will die Verbrauchermarktkette K+K die rund 1000 Quadratmeter große Filiale beziehen und den bisherigen Standort an der Langen Straße aufgeben. Den genauem Termin der Neueröffnung konnte die K+K-Zentrale in Gronau am Freitag auf Nachfrage unserer Redaktion nicht nennen.

Einmündungsbereich wird vergrößert

Die Stadt Quakenbrück lässt parallel die Arbeiten im Einmündungsbereich der Josef-Vonier-Straße auf die Straße St. Antoniort ausführen. Dieser ist um rund 100 Quadratmeter vergrößert worden, damit die Busse künftig in die Josef-Vonier-Straße einbiegen können, ohne über die Bürgersteige schwenken zu müssen. Ausdrücklich stellt die Stadtverwaltung klar, dass an dieser Stelle keine separate Abbiegespur entstehen werde. Dafür reiche der Platz nicht aus.

Hausabriss machte Optimierung möglich

Das Problem: Bisher konnten die Busse nicht einbiegen, wenn in der Josef-Vonier-Straße Autos warteten. Die Enge rührte nach Angaben der Stadtverwaltung daher, dass das alte Eckhaus zu dicht an der Straßenmündung stand. Durch den Abriss und das Entgegenkommen des Investors, mit der Planung des Marktes auf die Verbreiterung der Einmündung Rücksicht zu nehmen, habe die Möglichkeit bestanden, den Straßenabschnitt zu optimieren. Der Bürgersteig ist inzwischen verlegt worden, in den Sommerferien soll noch die Tragschicht aufgebracht werden, damit die Busse erst einmal fahren könnten, so die Stadt. Die Restarbeiten werden nach den Ferien erledigt.

Die Kosten für die Arbeiten beziffert die Verwaltung auf rund 85.000 Euro.


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