Neuerungen im Hasepark Stadion Artländer Renntag erstmals auch auf der Großleinwand

Von Alexandra Lüders

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Ein volles Traberfeld wird auch in diesem Jahr wieder erwartet, in dem Katie Beer (vorne) wieder kräftig mitmischen dürfte. Foto: Alexandra Lüders.Ein volles Traberfeld wird auch in diesem Jahr wieder erwartet, in dem Katie Beer (vorne) wieder kräftig mitmischen dürfte. Foto: Alexandra Lüders.

Quakenbrück. Am Sonntag, 2. September, lädt der Artländer Rennverein von 1902 alle Interessierten zum traditionellen Renntag im Hasepark-Stadion an der Dinklager Straße ein.

Die neuen Geschäftsführer des Artländer Rennvereins, Jens Lampe und Michael Renze, haben verschiedene Neuerungen in Angriff genommen und geplant. Ein Novum im Quakenbrücker Renngeschehen wird vor allem eine Übertragungsleinwand sein, auf der die Besucher die spannenden Rennen hautnah erleben können.

An der Infrastruktur wird eifrig gearbeitet. Es werden Gräben gezogen für die Starkstrom- und Wasserleitungen. Darin wird aber auch ein 250 Meter langes Glasfaserkabel für die Übertragungsleinwand platziert. Der Führring ist schon in der vergangenen Woche fertiggestellt worden“, schildert Jens Lampe den aktuellen Stand. Das Geläuf werde seit Wochen durch die entsprechende Pflege auf den volksfestartigen Event vorbereitet. Auch ein Heckenschnitt sei erfolgt und die Rails rund um die Rennbahn hätten einen farbigen Anstrich bekommen. Der Renntag selbst würde im gleichen Stil wie bisher von etwa 12.30 bis 19 Uhr verlaufen.

Wieder zwei Seejagdrennen als Highlights

Unverändert bleibe die Anzahl der Trabrennen sowie die beiden Seejagdrennen, die ja als Highlight viele Starter von Nah und Fern ins Artland locken würden. „Wir haben wieder Anfragen wegen eines Halbblutrennens, das muss noch mit dem zuständigen Direktorium abgesprochen werden. Vielleicht bieten wir aber auch wieder einen Juniorcup für den Galopper-Nachwuchs an“, verwies Lampe auf offene Punkte des Programms. Voraussichtlich werde auch das gastronomische Angebot erweitert. Erfreulicherweise habe man einige neue Sponsoren für das Rennen gewinnen können, verriet Lampe. Der Sponsor des Kutschenkorsos Heino Rüter aus Heiligenhafen organisiert derzeit bereits den beliebten Kutschenkorso mit historischen Karossen und besonderen Pferderassen – ein Leckerbissen für die ältere Generation.

Informationen im Internet: www.artlaender-rennverein.de.


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