Gemeinwesenprojekt gestartet Im Bauwagen auf Tour durch die Quakenbrücker Neustadt


Quakenbrück. Das Projekt „Wir für die Neustadt“ soll alle Bewohner im Stadtteil ins Gespräch bringen, das Miteinander stärken und so bei der Lösung bestehender Konflikte und Probleme mitwirken. Es geht um die Hilfe zur Selbsthilfe. Ein umgebauter Bauwagen dient als mobiles Stadtteilbüro.

„Wir für die Neustadt“ ist ein Gemeinwesenprojekt, das – im besten Soziologen-Deutsch formuliert – den Blick „ganzheitlich auf die Lebenszusammenhänge von Menschen richtet“. Einfach gesagt, es hat alle Menschen in der Neustadt im Blick, gle

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Das Projekt „Wir für die Neustadt“

Das Gemeinwesenprojekt „Wir für die Neustadt“ hat der Quakenbrücker Stadtrat im Juni 2017 mehrheitlich beschlossen. Projektbeginn war am 1. Juli 2017, es läuft bis Ende Juni 2022. Gefördert wird es vom Niedersächsischen Sozialministerium und dem Praxisnetzwerk für soziale Stadtentwicklung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen. Der Anteil, den die Stadt zu tragen hat, beträgt im ersten Jahr zehn Prozent der Kosten. Dieser erhöht sich auf 40 Prozent im letzten Jahr. Spätestens ab dem fünften Jahr soll eine Co-Finanzierung über Drittmittel erfolgen, so dass die Sozialarbeiterstelle auf Dauer ohne einen Zuschuss der Stadt finanziert werden kann. cg

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