Metallbau Klene richtet sich neu aus Quakenbrücker Unternehmen trägt nun Namen des Besitzers

Zum neuen Namen gratulierten Claus Peter Poppe und Katharina Vater Geschäftsführer Andreas Klene (vorne rechts); mit dabei: die Mitarbeiter und die beiden Mitgesellschafter Alexander Worstbrock und René Richter (von links). Foto: Christian GeersZum neuen Namen gratulierten Claus Peter Poppe und Katharina Vater Geschäftsführer Andreas Klene (vorne rechts); mit dabei: die Mitarbeiter und die beiden Mitgesellschafter Alexander Worstbrock und René Richter (von links). Foto: Christian Geers

Quakenbrück. Drei Jahre nach der Übernahme der Firma Metallbau Schneithorst hat Andreas Klene dem Betrieb an der Wilhelmstraße 57 nun auch seinen Namen gegeben. Außerdem hat er das Unternehmen in Zusammenarbeit mit zwei Gesellschaftern neu ausgerichtet.

„Es war an der Zeit, der Firma einen neuen Namen zu geben“, berichtet der Metallbaumeister. Ein bisschen Stolz ist schon zu hören, viel wichtiger ist dem Quakenbrücker aber, dass sich für die Kunden nichts ändert. Er und sein qualifiziertes Team wollen mit ihrer Arbeit und ihren Produkten überzeugen.

Metallbau Klene GmbH – das ist der neue Name, der seit einigen Tagen an der Produktionsstätte mit einer Gesamtfläche von rund 460 Quadratmetern angebracht ist – konzentriert sich auf den Bau von Treppen, Geländern, Balkonen, Schweißbaugruppen und anderen Stahlkonstruktionen. „Wir haben Kunden der Industrie, Maschinenbauunternehmen, Architekten und Generalbauunternehmer, auch von Privatkunden, im Blick“, so Klene. Daran ändere sich nichts. Zusammen mit dem Chef arbeitet ein zehnköpfiges Team die Aufträge aus der Kundschaft ab. Auch Türen und Tore der Firma Hörmann werden künftig vertrieben. „Das machen nur wenige Mitbewerber hier im Umkreis“, berichtet Andreas Klene.

Zwei Mitgesellschafter

Die Firma Metallbau Klene hat seit Kurzem auch zwei weitere Mitgesellschafter, die ausgewiesene Fachleute sind. René Richter führt das Unternehmen Richter Metallbau GmbH & Co. KG in Hagen a.T.W., das sich auf dem Gebiet des klassischen Metallbaus, also Treppen, Geländer und individuelle Stahlkonstruktionen, spezialisiert hat. Als Gesellschafter ist auch Alexander Worstbrock mit an Bord. Der Diplom-Kaufmann von der gleichnamigen Osnabrücker Unternehmensberatung, das nach eigenen Angaben seit mehr als 30 Jahren Handwerksbetriebe in unterschiedlichen Unternehmensphasen begleitet, will sein Know-how auf dem Gebiet der Bauindustrie in der kaufmännischen Führung der Firma Metallbau Klene einbringen. Beide Gesellschafter kündigten an, sich dauerhaft in das Quakenbrücker Unternehmen einbringen zu wollen. „Die Chemie zwischen uns stimmt“, betonten Gesellschafter und Inhaber unisono während eines Pressegesprächs.

Zehnköpfiges Team setzt auf Qualität

Das zehnköpfige Team bekommt nach den Worten von Geschäftsführer Andreas Klene zum 1. August Verstärkung. Dann stoßen zwei Ausbildende zur Mannschaft dazu, die sich für eine Ausbildung im Metallbauhandwerk entschieden haben. Für René Richter und Alexander Worstbrock ist das ein „gutes Zeichen, dass das Unternehmen fachlich gut aufgestellt ist“. Ein weiterer Pluspunkt: Metallbau Klene ist ein nach DIN EN 1090 zertifiziertes Metallbauunternehmen. Das bedeutet, dass die Produkte aus Stahl, Edelstahl und Aluminium die geltende Norm erfüllen, eine Produktionskontrolle und die Qualitätssicherung eines Produkts von der Herstellung bis zur Montage gewährleistet ist.

Poppe: Typisches Beispiel für Wirtschaftsförderung

Der Kontakt zwischen der Quakenbrücker Firma, die bereits seit 2001 besteht, und den Gesellschaftern stellte Katharina Vater von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Samtgemeinde Artland her. Diese Netzwerkarbeit lobte auch der Artländer Samtgemeindebürgermeister Claus Peter Poppe bei einem Besuch. „Das ist ein typisches Beispiel für Wirtschaftsförderung, die diesen zukunftsweisenden Schritt ermöglicht hat“, so der Verwaltungschef.

Informationen im Internet:www.metallbau-klene.de


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