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Landgericht Osnabrück Angeklagte schweigen bei Prozessauftakt zur Quakenbrücker Wahlfälschung

Den Linke-Politikern wird vorgeworfen, die Wahl unzulässig beeinflusst zu haben. Bei der Kommunalwahl im Herbst 2016 bekam die Linke im Quakenbrücker Briefwahlbezirk V 1141 Stimmen, bei der Wiederholungswahl nur noch 659 Stimmen. Insgesamt kam die Linke bei der Wiederholungswahl in diesem Briefwahlbezirk noch auf 57,6 Prozent statt zuvor 64,8 Prozent der Stimmen. Foto: dpa / Grafik: Neue OZDen Linke-Politikern wird vorgeworfen, die Wahl unzulässig beeinflusst zu haben. Bei der Kommunalwahl im Herbst 2016 bekam die Linke im Quakenbrücker Briefwahlbezirk V 1141 Stimmen, bei der Wiederholungswahl nur noch 659 Stimmen. Insgesamt kam die Linke bei der Wiederholungswahl in diesem Briefwahlbezirk noch auf 57,6 Prozent statt zuvor 64,8 Prozent der Stimmen. Foto: dpa / Grafik: Neue OZ

Osnabrück. Beim Prozessauftakt wegen des Verdachts auf Wahlfälschung vor dem Landgericht Osnabrück haben Linken-Kreistagsfraktionschef Andreas Maurer und vier weitere Angeklagte aus Quakenbrück geschwiegen. Bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe ab sechs Monaten könnte Maurer seine politischen Mandate verlieren.

Maurer sagte auf Anfrage unserer Redaktion nach dem Prozess, dass er von einem Freispruch ausgeht: „Ich bin unschuldig.“ Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Briefwahlunterlagen für Wahlberechtigte ausgefüllt und falsche eidesstattliche Ve

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