Laienspielschar des Arbeitervereins Theater in der Feierscheune auf Gut Vehr in Quakenbrück

Von Heiko Bockstiegel

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Intensiv geprobt wird derzeit für die Theateraufführung des Evangelischen Arbeitervereins. Die Laienspielschar bietet in drei Vorstellungen die Komödie „Burghotel Schlosshof – Kredit wird nicht gegeben“ von Evelyn Köster. Foto: Heiko BockstiegelIntensiv geprobt wird derzeit für die Theateraufführung des Evangelischen Arbeitervereins. Die Laienspielschar bietet in drei Vorstellungen die Komödie „Burghotel Schlosshof – Kredit wird nicht gegeben“ von Evelyn Köster. Foto: Heiko Bockstiegel

bl Quakenbrück. Das 126. Stiftungsfest des evangelischen Arbeitervereins ist auch für die vereinseigene Laienspielschar ein Grund zum Feiern. Ihr Beitrag heißt „Burghotel Schlosshof – Kredit wird nicht gegeben“. Mit der Aufführung dieser Komödie von Evelyn Köster wird die Feierscheune des Gutes Vehr garantiert schon bei der Premiere am 24. Februar, 19 Uhr, ein „volles Haus“ verzeichnen. Weitere Aufführungen sind am 25. Februar und 4. März jeweils um 15 Uhr.

In der Regie von Ortwin Bork haben die „alten“ Theaterhasen, verstärkt durch neues Blut in der Laienspielgruppe, intensiv geprobt und schon dabei jede Menge Spaß gehabt.

Zum Inhalt: Die Komödie der aus dem Ruhrgebiet stammenden Autorin Evelyn Köster schildert die Rettungsversuche eines altehrwürdigen Hauses, an dem es an allen Zinnen bröckelt. Das Burghotel Schlosshof wird von Hoteldirektor Fröhlitsch, zwei Angestellten und zwei Geistern bewohnt und bewirtschaftet. Aber der Abriss droht, wenn es nicht gelingt, binnen zehn Tagen zahlungskräftige Gäste zu finden. Eine illustre Schar reist an, allerdings befindet sich darunter auch ein Spion der Neubaugesellschaft. Es wird geliebt, gestritten und gerätselt, verführt und verheimlicht, was das Zeug hält.

Vor der ersten Vorstellung ab 18 Uhr und danach bietet das Speicher-Café von Gut Vehr einen Imbiss an, auch für Getränke ist gesorgt. Danach findet in dem Raum der Feierscheune ein Treffen statt, bei dem Gelegenheit ist, den Abend bei Gesprächen ausklingen zu lassen.

Die Vorstellungen am 25. Februar und am 4. März sind als Familiennachmittag gedacht. Einlass ist jeweils ab 14 Uhr, und auf Wunsch gibt es Kaffee, Tee und Kuchen. Bei allen Vorstellungen findet eine Tombola mit vielen Preisen statt. Die Lose können vor der Veranstaltung und in der Pause erworben werden und gelten nur für die jeweilige Vorstellung, so die Organisatoren.

Karten für alle Aufführungen gibt es in den evangelischen Pfarrbüros St. Sylvester und St. Petrus (nur vormittags), in der Buchhandlung Thoben und bei Zeitschriften und Tabak Ostermann sowie an der Abend- bzw. Nachmittagskasse. Die Kartenpreise für alle Vorstellungen betragen 7 Euro. Parkplätze stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung.


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