Zum zweiten Mal Rheder Ludgerusschule ist „Deutsche Schachschule“

Freuen sich über den Titel „Deutsche Schachschule“: (hinten, von links) Gerd Conens, Konrektorin Mechthild Folkerts, didaktische Leiterin Christel Osteresch, Edmund Bruns, Patrick Wiebe und Otto Büning. Foto: LudgerusschuleFreuen sich über den Titel „Deutsche Schachschule“: (hinten, von links) Gerd Conens, Konrektorin Mechthild Folkerts, didaktische Leiterin Christel Osteresch, Edmund Bruns, Patrick Wiebe und Otto Büning. Foto: Ludgerusschule

Rhede. Zum zweiten Mal ist der Ludgerusschule Rhede das Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule“ verliehen worden.

Patrick Wiebe, 2. Vorsitzender der Deutschen Schulschachstiftung, überreichte die Auszeichnung im Rahmen des monatlich stattfindenden Oberschultreffs. Wie er den Schülern laut einer Mitteilung der Schule berichtete, war die Rheder Grund- und Oberschule im Jahr 2008 deutschlandweit die dritte und niedersachsenweit die erste Schule mit diesem Titel. „Mittlerweile gibt es in Deutschland fast 100 offizielle Schachschulen, in Niedersachsen sind es zehn“, so Wiebe.

Neuen Kriterien für Auszeichnung erfüllen

Um die Auszeichnung zu erhalten, müsse eine Schule Schach in ihren Schulalltag einbauen und dabei neun verschiedene Kriterien erfüllen, beispielsweise eine entsprechende Arbeitsgemeinschaft (AG) aufstellen. An der Ludgerusschule erhalten die Klassen 5 im aktuellen Schuljahr Schachunterricht, zudem gibt es eine entsprechende AG im offenen Ganztagsbereich. Maßgeblich verantwortlich für das Angebot ist der Schulsozialpädagoge Edmund Bruns, der gemeinsam mit Rektor Otto Büning und Bürgermeister Gerd Conens (parteilos) die Auszeichnung in Empfang nahm.