Unternehmerfrühstück Austausch zwischen Landkreis und Wirtschaft in Rhede

Haben bei der Firma Witte in Rhede (Ems) intensive Diskussionen mit den zahlreichen örtlichen Unternehmern geführt: die Vertreter der kommunalen Ebene um Landrat Reinhard Winter (Bildmitte) und Bürgermeister Gerd Conens (2.v.r.). Foto: Landkreis EmslandHaben bei der Firma Witte in Rhede (Ems) intensive Diskussionen mit den zahlreichen örtlichen Unternehmern geführt: die Vertreter der kommunalen Ebene um Landrat Reinhard Winter (Bildmitte) und Bürgermeister Gerd Conens (2.v.r.). Foto: Landkreis Emsland

Rhede. Die Gemeinde Rhede hat auf Initiative des Landkreises zu einem Unternehmerfrühstück eingeladen, an dem sich auch Vertreter des Landkreises, der örtlichen Politik und aus dem Bildungsbereich beteiligten.

In den Räumlichkeiten der Firmengruppe Witte im Gewerbegebiet A 31 berichtete Winter über aktuelle Herausforderungen und Initiativen des Landkreises und stellte eine Studie des Berlin-Institutes vor, die den Emsländern einen besonderen Zusammenhalt und besonders hohe Tatkraft bescheinigt. Das teilte der Landkreis in einer Pressemitteilung mit. In diesem Kontext ging er nicht nur auf die aktuellen Haushaltszahlen ein, sondern insbesondere auf die großen Infrastrukturprojekte – von der E 233 bis hin zum Thema Breitband. Auch die Unterstützung der Wirtschaft durch den Landkreis Emsland stand weit oben auf der Agenda und wurde von der Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft, Martina Kruse, sowie der Geschäftsführerin der Emsland GmbH, Heidi Ricke, erläutert.

Der Landkreis Emsland intensiviert mit dem „Unternehmerfrühstück“ den Austausch mit der Wirtschaft in den emsländischen Kommunen. „Wir suchen bewusst den direkten Kontakt zu den Betrieben. Wir wollen miteinander reden – und nicht übereinander“, erläutert Landrat Reinhard Winter, der in diesem Zuge kürzlich erst im südlichen Emsland in Salzbergen und anschließend im Norden in der Gemeinde Rhedezu Gast war, um sich mit gut 25 örtlichen Unternehmern auszutauschen.

Im Rahmen der anschließenden Diskussion brachten die Rheder Unternehmer ihre Sichtweise vor und nannten individuelle Anliegen und Vorhaben, sodass fast drei Stunden lang die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Gewerbe und Schule thematisiert wurde.