Kooperation mit Handwerksunternehmen Ludgerusschule Rhede arbeitet in „Generationenwerkstatt“

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Die Mitwirkenden des Projekts: (von links) Peter Telgen, Imke Weber, Enrico Schoe, Hans-Hermann Ross, Gerhard Bruns, Christina Vinke, Michael Pinkhaus, Johannes Rahe, Günter Terfehr, Maren Kruse, Hermann Wilkens bei der Firma Terfehr in Rhede. Foto: Louisa MeerjanssenDie Mitwirkenden des Projekts: (von links) Peter Telgen, Imke Weber, Enrico Schoe, Hans-Hermann Ross, Gerhard Bruns, Christina Vinke, Michael Pinkhaus, Johannes Rahe, Günter Terfehr, Maren Kruse, Hermann Wilkens bei der Firma Terfehr in Rhede. Foto: Louisa Meerjanssen

lmee Rhede. Die Ludgerusschule Rhede und das örtliche Bauunternehmen und Planungsbüro Günter Terfehr kooperieren seit Kurzem, um Schüler an die praktische Arbeit im Beruf heranzuführen. Nun wurde das Konzept vorgestellt.

Hintergrund des Zusammenschlusses ist das Projekt „Generationenwerkstatt“ der Ursachenstiftung Osnabrück. Seit dem 22. April bis zum 30. Juli lernen die Schüler Enrico Schoe, Hans-Hermann Ross und Michael Pinkhaus die Arbeit im Betrieb kennen. Sie werden dabei von Mitarbeiter Gerhard Bruns betreut.

Die beteiligten Schüler arbeiten im Zuge des als Nachmittags-AG angebotenen Projekts an der Fertigstellung einer Mauer – von der theoretischen Planung bis hin zur handwerklichen Umsetzung. Sie soll zu Übungszwecken errichtet werden.

Ins Leben gerufen worden ist das Projekt „Generationenwerkstatt“ von dem Osnabrücker Unternehmer Johannes Rahe. Das Ziel sei es, so Rahe, generationsübergreifend Nachwuchs in handwerklichen Betrieben zu fördern. „Die kommende Generation kann von den Erfahrungen der älteren lernen. So können sie für den Beruf begeistert werden.“ Auch der Schulleiter der Ludgerusschule, Hermann Wilkens, steht hinter der Aktion: „Wir wollen an unserer Schule die Nähe zum Handwerk fördern und eine Hilfe bei der Berufsorientierung bieten.“ Die Mitarbeit in der „Generationswerkstatt“ vergrößere außerdem die Motivation der Schüler, im Unterricht mitzumachen.

Das Projekt in Rhede erfahre „gute Resonanz von Eltern, Schulen, den Schülern und dem Betrieb“, so Rahe. Auch Günter Terfehr lobte die Zusammenarbeit: „Uns gefällt vor allem der generationsübergreifende Gedanke.“


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