Arbeiten bis Ende Juli Rheder Marktplatz wird umgestaltet

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Mit schwerem Gerät wird im Schatten der St.-Nikolaus-Kirche bis zum Juli der Marktplatz neu gestaltet. Foto: Jürgen EdenMit schwerem Gerät wird im Schatten der St.-Nikolaus-Kirche bis zum Juli der Marktplatz neu gestaltet. Foto: Jürgen Eden

jed Rhede. Gelber Sand statt graues Pflaster: Mit schwerem Gerät wird zurzeit der Rheder Marktplatz umgestaltet. Für rund 400000 Euro soll bis Ende Juli der Platz im Rahmen des EU-Förderprogramms Leader in zwei Bauabschnitten optisch aufgewertet werden.

So entsteht eine quadratische, von Hecken gerahmte Grünfläche mit Rasen- und Beetbereichen sowie Sitzbänken. Zusätzlich zu den vorhandenen Bäumen sieht das Konzept das Pflanzen weiterer Laubbäume vor, sodass eine intensiv durchgrünte, aber trotzdem möglichst große Platzfläche entsteht. Außerdem ist eine neue Beleuchtung geplant.

Im Zuge der Neugestaltung gibt es Überlegungen, dem emsländischen Künstler und Bildhauer „Hellerbernd“ (1878–1937), der aus Borsum stammte und später am Rheder Südende wohnte, einen Platz zu widmen oder ihm ein Denkmal zu errichten.

In die Finanzierung der Baumaßnahme fließen knapp 162000 Euro aus Fördermitteln der Europäischen Union (EU). Das Geld kommt aus dem Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes, Leader. Rhede ist Teil der sogenannten Leader-Region W.E.R.O.-Deutschland. Die Mittel werden durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN), Regionaldirektion Meppen, bewilligt.

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