Erinnerungen an Kindheit in Rhede So erlebte Horst Heinrich Bechtluft die Nachkriegszeit im Lager Rhederfeld

Von Horst Heinrich Bechtluft

Die Kantine als Gemischtwarenladen war der Mittelpunkt des Lagers Rhederfeld.Die Kantine als Gemischtwarenladen war der Mittelpunkt des Lagers Rhederfeld.
Familie Kischke

Rhede. Horst Heinrich Bechtluft ist 1944 in Papenburg geboren. Er erinnert sich an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg als kleiner Junge im Lager Rhederfeld, an seinen ersten Schultag und wie er eine vermeintliche Bombe fand.

Nach dem Krieg war mein Vater von der Marine als „Hilfsaufseher“ zum Strafvollzug des neuen Landes Niedersachsen gekommen. Ab 1948 war er vier Jahre im Lager Rhederfeld tätig. Das war 1933 von den Nationalsozialisten als „Konzentrationslage

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