Heimatforscher sprechen vor Schülern So schlimm waren in der Nazi-Zeit die Zustände im "Lager III" in Rhede

Von pm

Über das Lager III Rhede-Brual zur Zeit der Nationalsozialisten berichteten Gebina Bors (2. von rechts) und Albert Vinke (rechts) den Zehntklässlern der Rheder Ludgerusschule.Über das Lager III Rhede-Brual zur Zeit der Nationalsozialisten berichteten Gebina Bors (2. von rechts) und Albert Vinke (rechts) den Zehntklässlern der Rheder Ludgerusschule.
Ludgerusschule Rhede

Rhede. Das Schicksal der Gefangenen im Lager III Rhede-Brual zur Zeit der Nationalsozialisten war Teil des Geschichtsunterrichts in der Ludgerusschule in Rhede. Albert Vinke und Gebina Bors berichteten den Zehntklässlern von den damaligen Geschehnissen in ihrer Heimatgemeinde.

Wie Heimatforscher Vinke erzählte, gab es damals 15 Lager im Emsland. Das Lager in Rhede-Brual im Bereich Katzenburg-Brualermoor entstand 1934 und wurde als Strafgefangenenlager genutzt, das mit aus unterschiedlichsten Gründen Verurteilten

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