Vier neue Vorstandsmitglieder KLJB Neurhede will Partnerschaft mit anderen Landjugenden

Vier neue Mitglieder unterstützen von nun an den Vorstand der Neurheder Landjugend. Foto: Talea NordaVier neue Mitglieder unterstützen von nun an den Vorstand der Neurheder Landjugend. Foto: Talea Norda
Talea Norda

Neurhede. Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Neurhede darf sich über vier neue Vorstandsmitglieder freuen, damit wurde der Vorstand um eine Person erweitert. Außerdem wurden zwei neue Ehrenmitglieder ernannt.

Mit 32 Aktionen im vergangenen Jahr hat die Landjugend Bürgermeister Jens Willerding zufolge beeindruckende Arbeit erbracht. „Was ihr leistet ist enorm“, betonte Willerding. Er selbst wisse, wie aufwändig die Arbeit in der Landjugend ist, weil er seinerzeit ebenfalls in der Landjugend aktiv war. 

Neben der 72-Stunden-Aktion organisierte die KLJB unter anderem ein Erbsensuppenkochen, das Sträucherfahren und eine Müllsammelaktion. Auch das Mini-Zeltlager wurde sehr gut besucht, wie der Vorsitzende Sebastian Connemann berichtete. Darüber hinaus war die Gruppe im vergangenen Jahr für den Jugendförderpreis nominiert, der vom Landkreis Emsland für ehrenamtliches Engagement verliehen wird.

Partnerschaft mit anderen Landjugenden

„Ihr könnt stolz auf euch sein“, lobte der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Husmann. „Die vielen Aktionen zeigen, wie aktiv ihr seid. Ihr seid ein wichtiger Bestandteil der Dorfgemeinschaft.“ Auch Connemann bedankte sich bei den Mitgliedern: „Wir hatten viele Aktionen, das Ganze wäre nicht so vonstatten gegangen, hätten wir unsere Mitglieder nicht.“ Veranstaltungen wie das Fastenessen, das Osterfeuer und das Mini-Zeltlager sollen zudem auch in diesem Jahr organisiert werden, ebenso wie eine Neuauflage der Party in der Diskothek Stricker. „Wir wollen in Zukunft Partnerschaften mit anderen Landjugenden schließen“, ergänzte Connemann. 

Gewachsen ist der Verein innerhalb des vergangenen Jahres um zehn neue Mitglieder. Auch zwei neue Ehrenmitglieder ernannte der Vorstand: Henning Rethorn, der Connemann zufolge immer sehr engagiert war, darf sich über die Ernennung freuen, ebenso wie René Poplawski. Er sei während der 72-Stunden Aktion als Bauleiter aktiv gewesen,so der Vorsitzende.

Als Ehrenmitglieder wurden (links) Henning Rethorn und (rechts) René Poplawski ernannt. Foto: Talea Norda

Gleichzeitig musste sich der Vorstand von drei Mitgliedern verabschieden, weil Hendrik Esbach, Stefan Janssen und Lukas von Hebel ihr Amt abgaben. Neu gewählt wurden an ihrer Stelle Jonas Schonebeck, Till Dannen, Carina Prünie und Erik Zülow. Sie unterstützen nun den alten Vorstand bestehend aus Lars Bruns, Corinna von Hebel, Joanna Hunfeld und Sebastian Connemann.


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