Angebot wird angenommen Spielplatzkonzept in Rhede wird umgesetzt

Einen Eindruck der neuen Spielplätze haben sich Bürgermeister Gerd Conens (vorne von links) und Bauamtsleiter Heinz Mensing verschafft. Foto: Gemeinde RhedeEinen Eindruck der neuen Spielplätze haben sich Bürgermeister Gerd Conens (vorne von links) und Bauamtsleiter Heinz Mensing verschafft. Foto: Gemeinde Rhede

Rhede. Einen Eindruck vom Fortschritt der Umsetzung des Spielplatzkonzeptes der Gemeinde Rhede haben sich Bürgermeister Gerd Conens und Bauamtsleiter Heinz Mensing beim Besuch des Spielplatzes „Rosenstraße“ im Wohngebiet „Fellende/Blumenstraßen“ verschafft.

Hier wurden nach Abbau der zum Teil mehr als 30 Jahre alten Spielgeräte eine Balancier- und Kletterstrecke, eine Kombinationsschaukel, ein Dreh- und Wippkarussell sowie ein Spieleturm mit Bogenrampe, Rutschstange, Rutsche und Sandaufzug errichtet. Dieser „Leuchtturmspielplatz“ schlägt mit einem Kostenvolumen von etwa 30.000 Euro zu Buche. Dass die neuen Spielgeräte intensiv angenommen werden, zeigt die große Anzahl an Kindern und Eltern, die den Spielplatz seit Freigabe der Spielgeräte Mitte Mai besuchen, meint Conens laut Mitteilung der Gemeinde.

Der Bürgermeister weist demnach weiter darauf hin, dass derzeit auch auf dem Spielplatz „Orffstraße“ im Wohngebiet „Westeresch“ ein weiterer „Leuchtturmspielplatz“ aufgebaut wird. „Neben einem Spieleturm wie an der Rosenstraße werden dort eine Krakenschaukel, eine Klötzchenbrücke und ein in den Boden eingelassenes Trampolin sicherlich für viel Spielfreude bei den Kindern sorgen“, so Conens. Auch hier investiert die Gemeinde Rhede – wie beim Spielplatz an der Rosenstraße – etwa 30.000 Euro.

Mensing teilt zudem mit, dass beim Spielplatz im Baugebiet „Timphauk“ die lang ersehnte Seilbahn errichtet worden ist. Und in den nächsten Wochen werden auch beim Familienbadesee „Sudfelde“ sowie auf dem Spielgelände beim Gemeindehaus Neurhede neue Spielgeräte aufgestellt.

Mit der Umsetzung des vom Rat der Gemeinde Rhede beschlossenen Spielplatzkonzeptes wird die Spielplatzsituation im Gemeindegebiet insbesondere auch in den Wohngebieten deutlich aufgewertet. Die nach Ausbau von „Leuchtturmspielplätzen“ nicht mehr benötigten Grundstücke werden nach Änderung des Bebauungsplanes als Baugrundstücke ausgewiesen.


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