An der Neurheder Straße Gemeinde Rhede treibt Pläne für kleines Baugebiet voran

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Rhede. Einstimmig hat der Rat der Einheitsgemeinde Rhede die Entwicklung eines kleinen Baugebietes auf den Weg gebracht. Es soll auf einer Fläche entlang der Neurheder Straße (K 166) entstehen.

Auf dem Areal östlich des Heinz-Meyer-Weges an der südlichen Gemeindegrenze sollen bis zu sechs Einfamilienhäuser errichtet werden können.

Wie es seitens der Verwaltung während der Ratssitzung am Dienstagabend hieß, liegen dem Flächenbesitzer, „einem örtlichen Bauträger“, für die vorgesehenen Grundstücke in dem Plangebiet bereits Anfragen vor. Die Gemeinde begründet das Vorantreiben der Planungen damit, dass in den Baugebieten Timphauk, Tempelweg und Im Fellende nur noch Restgrundstücke zur Verfügung stünden.

Anderes Klientel

Zwar werde derzeit das Baugebiet am Spieksee mit ausreichend Kapazitäten erschlossen, das Plangebiet an der südlichen Gemeindegrenze spreche jedoch ein anderes Klientel an. Somit werde ein größeres Spektrum an Wohnqualität im Gemeindegebiet vorgehalten. Das neue Baugebiet stelle eine sinnvolle Ergänzung der Angebotspalette für Wohnbaugrundstücke in der Gemeinde dar.

Deshalb brachte der Rat in zwei aufeinanderfolgenden Schritten die erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes geschlossen auf den Weg.


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