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Erstes Konzert dieses Jahres Konzert für Toleranz im Papenbuger Jugendzentrum

Von PM. | 10.02.2017, 21:39 Uhr

Das erste Konzert dieses Jahres im Jugendzentrum (JUZ) Papenburg findet am Samstag, 18. Februar 2017, statt und steht unter dem Motto „Youth for Tolerance“.

„Der Spaß an guter Musik soll an so einem Konzertabend natürlich im Vordergrund stehen“, meint JUZ-Leiter Andreas Dallmann. „Man kann aber so eine Veranstaltung auch dazu nutzen, um zum Nachdenken anzuregen und auf Vereine und Initiativen wie Amnesty International aufmerksam zu machen“, so Dallmann. „Sich stets für Toleranz und ein friedliches Miteinander einzusetzen, soll an diesem Abend genauso im Mittelpunkt stehen wie die Musik.“

„Aggressive Freundlichkeit“ auf der Bühne

Auf der Bühne im JUZ präsentiert sich an diesem Abend die Papenburger Formation „Aggressive Freundlichkeit“, die mit ihrem deutschsprachigen Punk das Publikum schon mit ihrem Auftritt beim „Rock im Moor“-Festival im vergangenen Jahr überzeugt hat. Aus Emden kommt die Band von „Floppy Dee“, die ebenfalls bei „Rock im Moor“ 2016 erstmals im Emsland auftraten und laut Veranstalter seitdem immer häufiger außerhalb ihrer ostfriesischen Heimat gebucht werden. „Ihren Stil bezeichnen sie selbst als Pop Punk. Wer die Jungs live gehört hat, denkt unwillkürlich an Musikgrößen wie Green Day und Blink 182“, sagt Dallmann.

Der Headliner des Abends ist „Hi!Spencer“, eine fünfköpfige Formation aus Osnabrück, die Indie-Punk im Stil von „Madsen“, „Jupiter Jones“ und „Turbostaat“ spielt, wie Dallmann erklärt. Inzwischen stehen mehr als 100 Konzerte auf der Haben-Seite von „Hi!Spencer“, deren Song „Schalt mich ab“ derzeit bei Spotify mit mehr als 100.000 Klicks für Aufsehen sorgt.

Tickets nur an der Abendkasse

Los geht es um 20 Uhr im Papenburger JUZ. Karten gibt es nur an der Abendkasse für 5 Euro. „Ich hoffe auf viele Besucher. Zum einen, weil wir wieder ein hochkarätiges Musikevent präsentieren, dass man nicht verpassen sollte, zum anderen soll der Reinerlös des Abends Amnesty International zur Verfügung gestellt werden“, sagt Andreas Dallmann.