Beleuchtung auf Kreuzfahrtschiffen Meyer Werft und Osram verlängern Vertrag

Die Vertragsverlängerung besiegelten (von links) Stephan Schmees (Meyer Werft), Klaus Lübbers (Meyer Werft), Olaf Berlien (CEO Osram), die Werftgeschäftsführer Bernard Meyer, Jan Meyer und Tim Meyer, Martin Jost (Meyer Werft/Osram) und Andreas Bär (Osram). Foto: Michael WesselsDie Vertragsverlängerung besiegelten (von links) Stephan Schmees (Meyer Werft), Klaus Lübbers (Meyer Werft), Olaf Berlien (CEO Osram), die Werftgeschäftsführer Bernard Meyer, Jan Meyer und Tim Meyer, Martin Jost (Meyer Werft/Osram) und Andreas Bär (Osram). Foto: Michael Wessels

Papenburg. Die Papenburger Meyer Werft und der Beleuchtungshersteller Osram haben ihre Zusammenarbeit um weitere zehn Jahre verlängert. Das teilte die Werft am Freitag mit.

Wie es in einer Presseerklärung des Unternehmens weiter heißt, arbeiten Werft und Osram in Sachen Beleuchtung auf Kreuzfahrtschiffen seit 2007 zusammen. Nun sei der Vertrag verlängert worden. Damit werde die Kooperation beider Unternehmen weiter gefestigt. Werft und Osram wollten auch für die nächsten zehn Jahre „ein starkes Team auf dem gemeinsamen Weg hin zur Digitalisierung des Lichts auf Kreuzfahrtschiffen sein“.

Der Mitteilung zufolge wurden bislang zahlreiche Energieeinsparungen durch optimierte Beleuchtungskonzepte umgesetzt, die zu Kosteneinsparungen für die Werft und deren Auftraggeber geführt hätten. „Durch die Integration intelligenter digitaler Lichtmanagement-Systeme kann die führende Markt- und Innovationsführerschaft bei der Beleuchtung von Kreuzfahrtschiffen weiter ausgebaut werden“, erklärt das Unternehmen.

Osram habe bislang 26 von Meyer für Reedereien wie Aida-Cruises, Celebrity Cruises, Disney Cruise Line, Dream Cruises, Norwegian Cruise Line und Royal Caribbean Cruises gebaute Kreuzfahrtschiffe ausgestattet. Je nach Größe seien bis zu rund 40.000 Lichtpunkte auf einem Kreuzfahrtschiff verbaut.

(Weiterlesen: Konzernumbau bei Osram geht weiter)