Regionale Musiker auf der Bühne Konzert für Kinder mit Autismus am 7. Oktober in Aschendorf

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Mit zehn weiteren Musikern tritt Stephan Schomaker am 7. Oktober zugunsten der Autismusförderung in der Aula der Heinrich-Middendorf-Oberschule in Aschendorf auf.Foto: Jürgen Eden/St. Lukas-Heim/ArchivMit zehn weiteren Musikern tritt Stephan Schomaker am 7. Oktober zugunsten der Autismusförderung in der Aula der Heinrich-Middendorf-Oberschule in Aschendorf auf.Foto: Jürgen Eden/St. Lukas-Heim/Archiv

Papenburg. Gemeinsam mit dem Musiker Stephan Schomaker und weiteren Künstlern lädt das St.-Lukas-Heim am Samstag, 7. Oktober, um 19 Uhr zu einem Benefizkonzert zugunsten von autistischen Kindern und Jugendlichen in die Aula der Heinrich-Middendorf-Oberschule in Aschendorf ein.

Für die Veranstaltung haben sich nach Mitteilung des St.-Lukas-Heims elf Musiker zusammengefunden, die unter dem Titel „Back to the roots“ an dem Abend in zwei Bands spielen. Die meisten von ihnen haben ihre Wurzeln in und um Papenburg und traten in früheren Jahren bereits in unterschiedlichen Zusammensetzungen in der Region auf. Für das Benefizkonzert seien alle schnell zu begeistern gewesen.

Klassiker von den Beatles, Genesis und The Police

Während des Konzertes werden unter anderem Werke und Klassiker der Beatles, Genesis, The Smiths, The Police und Elton John zu hören sein. Auch selbst geschriebene Stücke, beispielsweise aus der Feder des früheren Papenburgers Stephan Schomaker, sind Teil des Programms. Er ist gemeinsam mit seiner Schwester Silvia Schomaker Initiator des Konzertes. Bereits im vergangenen Jahr hatte es eine Darbietung in der Villa Dieckhaus gegeben. Der Saal war voll besetzt, so dass man nach dem großen Erfolg mit der Aschendorfer Konzertaula an der Heinrich-Middendorf-Oberschule nach einer größeren Konzertstätte Ausschau hielt.

Spenden für die Förderung autistischer Kinder und Jugendlicher

Nach einer kurzen Einführung durch Angelika Buse und Silvia Schomaker von der Elterninitiative für Kinder und Jugendliche mit Autismus wird mit dem etwa 90-minütigen Programm gestartet. Unterstützt wird die Veranstaltung von Papenburg Kultur, dem Studienkreis „Die Nachhilfe“ und dem St. Lukas-Heim. Auf Eintrittsgelder wird verzichtet, um Spenden wird gebeten. Die Mittel sind für die Förderung autistischer Kinder und Jugendlicher bestimmt. So soll beispielsweise ein Elterncafé eingerichtet werden. Eingebunden in die Vorbereitungen ist auch der Berufsbildungsbereich der Caritas-Werkstätten „Stellwerk“, der das Catering übernimmt. Außerdem wird dort auch die Chronik vom St.-Lukas-Heim anlässlich des 50-jährigen Bestehens erhältlich sein.


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