Polizei sucht Zeugen Hund verhindert Vergewaltigung in Papenburg

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Ihrem Hund ist es vermutlich zu verdanken, dass eine 45-jährige Frau nicht vergewaltigt wurde. Sie war am Demonstrationswald spazieren gegangen. Symbolbild: colourboxIhrem Hund ist es vermutlich zu verdanken, dass eine 45-jährige Frau nicht vergewaltigt wurde. Sie war am Demonstrationswald spazieren gegangen. Symbolbild: colourbox

jma/pm Papenburg. Ihrem Hund ist es vermutlich zu verdanken, dass eine 45-jährige Frau nicht vergewaltigt wurde. Sie war am Donnerstagmorgen am Demonstrationswald spazieren gegangen, als zwei Männer sie ansprachen.

Wie die Polizei weiter mitteilte, war die 45-Jährige gegen 10 Uhr mit ihrem Australien Shepherd am Nordufer des dortigen Sees spazieren. Zwei auf einer Parkbank sitzende Männer sprachen sie an. Einer griff ihr laut Polizei an den linken Oberarm, riss sie herum und sagte „komm ich will fi....“. Der Angreifer sei sofort durch den Hund der Frau attackiert und gebissen worden.

Frau schreit laut

Wie die Polizei weiter berichtete, ließ der Mann daraufhin von der Frau ab. Sein Begleiter näherte sich der Frau ebenfalls und hielt dabei einen Stock in der Hand. Sie schrie laut, sodass beide Männer die Flucht ergriffen. Der mutmaßliche Haupttäter wird als etwa 50 Jahre alt, sehr schlank und etwa 1,60 Meter groß beschrieben. Er hatte schwarzes Haar, trug einen schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Adidas-Aufschrift, eine schwarze Hose und auffallend rote Turnschuhe.

Mann muss Bissverletzung haben

Nach Angaben des Opfers soll der Mann Deutsch mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben. Der Täter müsste am linken Oberarm eine Bissverletzung davongetragen haben. Der Begleiter des Mannes wird als 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß beschrieben. Er war ebenfalls sehr schlank, hatte schwarzes Haar und trug eine verwaschene hellblaue Jeans und dunkle Schuhe. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0 49 61 / 92 60 bei der Polizei Papenburg zu melden.


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