Neues Verfahren der Stadt Fundsachen werden in Papenburg online versteigert

Ab dem 18. Mai beginnen die Versteigerungen. Screenshot: Stadt PapenburgAb dem 18. Mai beginnen die Versteigerungen. Screenshot: Stadt Papenburg

Papenburg. Die Stadt Papenburg versteigert ab dem 18. Mai ihre Fundsachen erstmalig online.

Der Aufwand der Versteigerungen sei in den vergangenen Jahren immer größer geworden, und die Erträge stünden in keinem Verhältnis mehr dazu, wie Papenburgs Stadtsprecher Heiko Abbas mitteilt. Darum werden die Fundsachen der Stadt nun erstmalig nicht mehr selbst versteigert, sondern es wird eine Auktion mit einem Online-Dienstleister getestet, erklärt Abbas.

Bisher waren die Fundsachen immer mit einer Vor-Ort-Auktion am Rathaus an den Mann oder an die Frau gebracht worden. Mehrere Bedienstete der Stadt waren dabei jedes Jahr im Einsatz. Einen weiteren Vorteil bietet die neue Methode: „Mit der neuen Online-Plattform haben die Bürger nun die Möglichkeit, sich die Versteigerungsobjekte im Vorfeld anzuschauen“, so Abas. Bei Fragen rund um die Online-Versteigerung stehe das Team des Bürgerbüros zur Verfügung.

Ab sofort gibt es auf der Internetseite der Stadt (papenburg.de) den Link zur Online-Fundsachenversteigerung. „Ab jetzt können die Objekte angesehen werden, am 18. Mai beginnt dann die Online-Auktion für eine Dauer von zehn Tagen“, so Abbas weiter. Dann können die Bieter bis zum 28. Mai ihre Gebote abgeben und die Fundsachen ersteigern. Abgeholt und bezahlt werden können die ersteigerten Gegenstände am 2. Juni in der Zeit vom 15 bis 18 Uhr vor der Fundhalle neben dem Rathaus am alten Feuerwehrgebäude.


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