Tag der offenen Tür am 24. März Commerzbank Papenburg feiert ihren 50. Geburtstag

Von Kathleen Grüter


kagr Papenburg. Am kommenden Freitag, 24. März 2017, feiert die Commerzbank in Papenburg im Rahmen eines Tags der offenen Tür ihr 50-jähriges Bestehen. Es sind alle Interessierten und Kunden eingeladen.

„Anwesend sein werden auch einige ehemalige Mitarbeiter und Hermann Kromer, Filialleiter der ersten Stunde“, sagt Kristian Brautmeier, Filialdirektor der Commerzbank Papenburg. Am Hauptkanal rechts 38 in Papenburg werden die Kunden nach Angaben von Sonja Habig, Pressesprecherin Region Nord/West, derzeit von zehn Mitarbeitern beraten. Zu ihnen zählen auch die Spezialisten, die sich beispielsweise um Finanzierungen, Wertpapiere oder Versicherungen kümmern. „Die persönliche Beratung steht bei uns im Vordergrund“, betont auch Brautmeier.

Am 10. Januar 1967 sei die Commerzbank am Hauptkanal rechts 35 in Papenburg durch Kromer eröffnet worden. Schon damals sei die Filiale mit einem Tag- und Nachttresor für Bareinzahlungen ausgestattet gewesen. Da sich das Bankgeschäft im Laufe der Zeit durch die Modernisierung grundlegend verändert habe, sei 1979 die Mitarbeiterzahl erhöht und das Gebäude renoviert worden. Durch die Abschaffung der Lohntüten Ende der 70er Jahre hätten deutlich mehr Privatkunden ein Girokonto eröffnet. Schon damals hätte man außerdem versucht, das Konzept der integrierten Kundenberatung durch Beratungszonen zu verwirklichen. 1995 zog die Geschäftsstelle zum Hauptkanal links 42. Nach der Übernahme der Dresdener Bank durch die Commerzbank seien die beiden Geschäftsstellen 2012 am heutigen Standort zusammengelegt worden.

„Das Onlinebanking spielt derzeit bei uns eine große Rolle“, erklärte Brautmeier. Etwa 50 bis 75 Prozent der Kunden würden das Angebot mittlerweile regelmäßig nutzen. Dabei würden einige von ihnen beispielsweise nur ihren Kontostand im Internet abfragen, andere hingegen das Verfahren für alle Bankangelegenheiten anwenden. „Sowohl junge als auch alte Kunden nutzen das Onlinebanking. Es ist ein Vorurteil, dass das nur etwas für jüngere Menschen ist“, sagt Habig. Allerdings würden die Online-Kunden oftmals zu Beratungsgesprächen auch in die Filiale kommen, um sich beispielsweise vor dem Abschließen eines Vertrags nochmals persönlich abzusichern.

„Dass wir das fortführen, was die letzten 50 Jahre bestand hatte, wir Präsenz vor Ort zeigen und versuchen die Wünsche der Kunden zu erfüllen“, das sei dem Filialdirektor auch für die Zukunft sehr wichtig.


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