Vom Teamgedanken überzeugt Neue Führung im Papenburger St.-Lukas-Heim komplett

„Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei“, sagt Caritas-Direktor Franz Loth (links), der dem nunmehr kompletten Gesamtleitungsteam des St.-Lukas-Heimes mit (von links) Heinz-Bernhard Mäsker, Sandra Schmidt, Andreas Frische, Birgit Schmidt und Werner Vinke. Foto: Gerd Schade„Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei“, sagt Caritas-Direktor Franz Loth (links), der dem nunmehr kompletten Gesamtleitungsteam des St.-Lukas-Heimes mit (von links) Heinz-Bernhard Mäsker, Sandra Schmidt, Andreas Frische, Birgit Schmidt und Werner Vinke. Foto: Gerd Schade

Papenburg. Das Papenburger St.-Lukas-Heim und die Caritas-Werkstätten nördliches Emsland haben ihre Führungsebene neu strukturiert. Vorerst letzter Mosaikstein ist die Besetzung der Pädagogischen Leitung durch Sandra Schmidt. Alleiniger Geschäftsführer der Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen bleibt wie seit 2015 Heinz-Bernhard Mäsker.

Anlass für die Neuaufstellung, die nach dem Abschied des damaligen Geschäftsführers Hans-Heinrich Hebler in den Ruhestand sowie der Ordensschwestern im Jahr 2012 eingeleitet wurde und seit 2015 intensiv läuft, seien neue und veränderte Hilf

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Das St.-Lukas-Heim wurde 1967 auf Veranlassung des damaligen Bischofs von Osnabrück, Helmut Hermann Wittler, von den Thuiner Franziskanerinnen in Papenburg gegründet. Die Trägerschaft übernahm der Caritasvernand Osnabrück. In den Einrichtungen der Eingliederungshilfen an Standorten im nördlichen Emsland und südlichen Ostfriesland werden eine Vielzahl differenzierter Hilfen dezentral und nach Angaben der Einrichtung sozialraumorientiert angeboten. Das beginnt demnach bei der Frühförderung, umfasst die Inklusion in die Arbeitswelt und Freizeit, beinhaltet aber auch die Bereiche Arbeit sowie Wohnen und Leben im Alter.

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