Mit Blasmusik und Buchweizenpfannkuchen Papenburger Verein öffnet Skulpturengarten


Papenburg. Am Sonntag, 22. Mai 2016, öffnet der Von-Velen-Skulpturengarten in Papenburg von 14.30 bis 18 Uhr seine Pforten.

Das Gartenteam des Heimatvereins Papenbörger Hus lädt die Besucher ein, sich im Garten des Freilichtfehnmuseums an den vielen Frühlingsblumen und blühenden Sträuchern zu erfreuen. Im idyllischen Gartenambiente regen nach Angaben des Vorsitzenden Ludger Stukenborg zudem zahlreiche neue Skulpturen und Kunsthandwerkexponate zum Staunen an. Diese seien unter anderem von Frauen des Vereins in liebevoller Arbeit gefertigt worden. Verarbeitet wurden Materialien wie Holz, Ton, Pappmaschee und Metall. Neben den Künstlerinnen sind die Auszubildenden der Lehrwerkstatt für Metall der Surwolder Jugendhilfeeinrichtung Johannesburg zu nennen, die laut Stukenborg mit den von ihnen erstellten Ausstellungsstücken einen wesentlichen Beitrag zum Gesamtbild des Skulpturengartens beigetragen haben.

Aus „Naschkes Garten“ sind 15 winterfeste Fuchsien, die der Züchter Ernst Naschke dem Skulpturengarten überlassen hat, in einem eigens angelegten Blumenbeet zu sehen. Sie bilden dort eine von fünf Anlaufstellen des neuen „Fuchsienweges“ durch die Stadt Papenburg. Weitere Stellen sind die Nikolaikirche, Arns‘ Garten, Naschkes Garten und die Historisch-Ökologische Bildungsstätte.

Neben dem Skulpturengarten haben die Besucher die Gelegenheit, das Freilichtfehnmuseum aufzusuchen, an Museumsführungen oder auch an Bootsfahrten mit der „MS Leidi“ auf den Obenender Kanälen teilzunehmen. Von 15 bis 18 Uhr unterhält die Kolpingkapelle Papenburg die Besucher mit Blasmusik. Im Papenbörger Hus gibt es Buchweizenpfannkuchen, Kaffee und Kuchen.


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