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14.01.2016, 18:54 Uhr KOMMENTAR

Zur „Bürgerwehr Aschendorf“: Völlig verblendet

Ein Kommentar von Gerd Schade


Auf einem Teil des Geländes der früheren ADO-Gardinenwerke sollen bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht werden. Foto: Gerd SchadeAuf einem Teil des Geländes der früheren ADO-Gardinenwerke sollen bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht werden. Foto: Gerd Schade

Aschendorf. In Aschendorf gibt es angesichts der Flüchtlingslage offensichtlich Bestrebungen für den Aufbau einer „Bürgerwehr“. Dahinter können nur völlig verblendete Menschen stehen. Ein Kommentar.

Die Idee ist keineswegs neu. Nicht erst seit der Silvesternacht von Köln meinen landauf, landab selbst ernannte Straßenpolizisten, unter dem Deckmantel der Zivilcourage das Recht selbst in die Hand nehmen zu dürfen. Nun formiert sich angesi

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