Auf ehemaligem ADO-Gelände Aschendorfer produzieren wieder Gardinen


Aschendorf. Auf dem größtenteils brachliegenden Produktionsgelände der früheren ADO-Gardinenwerke in Aschendorf tut sich wieder etwas. In einem Teil der Hallen hat einer der Söhne des Firmengründers Hubert Wulf einige Maschinen wieder ans Laufen gebracht. Mit einer fünfköpfigen Mannschaft aus langjährigen ADO-Mitarbeitern produziert Andreas Wulf unter einem neuen Firmennamen und mit einem eigenen Patent bedruckte Fadengardinen.

„Wir fangen mit kleinen Dingen an“, sagt Wulf. Nachdem bis vor wenigen Wochen die Insolvenz der größten ADO-Nachfolgefirma Deutsche Textilfabrik (DTF) abgewickelt worden sei , seien die Räume frei gewesen. Zur Demontage und zum Abtransport

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