„Tradition und Brauchtum erlebbar“ Erster Papenburger „Tag der Schützen“

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Papenburg. Sechs Schützenvereine aus dem Papenburger Stadtgebiet haben gestern den ersten „Tag der Schützen“ auf der Landesgartenschau gefeiert. Musikalisch begleitet wurden sie von der Kolpingkapelle St. Michael.

Los ging es mit einem Umzug über das Stadtparkgelände. Alle Augen der Landesgartenschaubesucher auf sich hatten dabei mit ihren Fahnen und Uniformen der Schießverein Aschendorferweg, die Schützenbruderschaft Herbrum, der Schießverein Papenburg, der Schützenverein von 1800 Papenburg, der Schützenverein Tunxdorf-Nenndorf, der Schützenverein Aschendorfermoor, die Kolpingkapelle und die Cheerleader „Strong Girls“ des Schießvereins Aschendorferweg.

Am Hauptkanal entlang zogen die Schützen zur Alten Werft. Auf der dortigen Sparkassenbühne begann der große Festakt mit dem Einzug der Fahnenträger. „Jeder kann so hautnah die Tradition und das Brauchtum der Papenburger Schützenvereine miterleben. Das ist so in dieser Form einmalig“, betonte Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU). Er überreichte einen eigens für den Tag angefertigten Wimpel an jedes Königspaar. Diesem „Tage der Schützen“ sollten noch weitere folgen, hoffte er. Dann sicherlich auch mit den übrigen Aschendorfer Schützen, die am Sonntag gleichzeitig am „Tag der Heimatvereine“ beteiligt waren.

Nach einem Auftritt der Cheerleader und der Kolpingkapelle endete der erste „Tag der Schützen“ in Papenburg mit drei Salutsalven aus Vorderlader-Gewehren, die der Schützenverein von 1800 Papenburg abfeuerte.


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