Finanzierung offen Papenburger Lichtwellen sind noch unsicher

Beeindruckt vom Arkadenhaus zeigte sich SPD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Broer (Zweiter von links) bei der Besichtigung des neuen Gebäudes mit Interessierten. Foto: Prinz .Beeindruckt vom Arkadenhaus zeigte sich SPD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Broer (Zweiter von links) bei der Besichtigung des neuen Gebäudes mit Interessierten. Foto: Prinz .

Papenburg. Beeindruckt vom neuen Papenburger Arkadenhaus hat sich jetzt SPD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Broer gezeigt.

„Es ist toll, was da in der Stadtmitte entstanden ist“, sagte Broer im Gespräch mit Arkadenhaus-Initiator Willy Lückmann. Bei seinem Rundgang, zu dem die SPD Papenburg eingeladen hatte, begleiteten Broer rund 20 Interessierte. Besonders interessiert zeigte sich der Kandidat an dem Lichtkonzept, dass das Umfeld des Arkadenhauses und den benachbarten Kirchenvorplatz beleuchten soll.

Sanfte Lichtwellen sollen dort den Eindruck entstehen lassen, dass sich der Hauptkanal über sein Üfer hinaus mit der restlichen Umgebung verbindet. „Zum ersten Mal wirkt es, als ob die Friederike vor dem Rathaus schwimmt“, freut sich Willy Lückmann. Die Lichtwellen sollen bis zum Brunnen des Heiligen Antonius neben der Kirche reichen. Die Finanzierungsfrage des ursprünglich mit 250000 Euro veranschlagten Lichtkonzeptes ist aber nach Informationen unserer Zeitung immer noch nicht abschließend geklärt.

Lückmann wollte sich zwar mit einem erheblichen Anteil an den Kosten beteiligen, er sei aber nicht bereit die gesamte Finanzierung zu übernehmen, weil er schon 300 000 Euro in den Kirchenvorplatz gesteckt habe. Von Kirche und Stadt Papenburg sind derzeit noch keine Finanzierungszusagen bekannt.


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