Im Rathaus Papenburger ADO-Krisengipfel: Viele kamen erst gar nicht

Trafen sich am Nachmittag vor dem Papenburger Rathaus, um zum ADO-Krisengipfel zu gehen: der Europaabgeordnete Matthias Groote, der Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (beide SPD) und ADO-Erbe Andreas Wulf (von links). Foto: Stefan PrinzTrafen sich am Nachmittag vor dem Papenburger Rathaus, um zum ADO-Krisengipfel zu gehen: der Europaabgeordnete Matthias Groote, der Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (beide SPD) und ADO-Erbe Andreas Wulf (von links). Foto: Stefan Prinz

Papenburg. Eine Krisenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hat gestern Nachmittag im Papenburger Rathaus über Hilfen für rund 400 ehemalige Beschäftigte des Aschendorfer Textilherstellers ADO beraten. Überraschend viele Politiker hatten im Vorfeld abgesagt. Die Ergebnisse der Runde waren bescheiden.

Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) wollte auf Betriebsrats-Bitte des insolventen Aschendorfer Textilherstellers DTF wachrütteln: Der Verwaltungschef hatte in den vergangenen Tagen Einladungen an Bundestags-, Landtags- und Eu

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