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Rocken für die Menschenrechte Papenburg: Rockkonzert dient dem guten Zweck

Von Andre Bölscher

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<em>Rocken für Menschenrechte:</em> hinten, von links: Joachim Hagedorn, (CharisKarma), Wilke Zierden (Management Razz), vorne, von links: Tatjana Merkel, Vertreterin von JUZ Papenburg, Ralph Neide (CharisKarma), Organisator Sören Held, Steffen Pott (Razz). Foto: Andre BölscherRocken für Menschenrechte: hinten, von links: Joachim Hagedorn, (CharisKarma), Wilke Zierden (Management Razz), vorne, von links: Tatjana Merkel, Vertreterin von JUZ Papenburg, Ralph Neide (CharisKarma), Organisator Sören Held, Steffen Pott (Razz). Foto: Andre Bölscher

Papenburg.Für ihn ist das Benefizkonzerts „Rock for Human Rights“ eine „gute Sache“: Steffen Pott ist Schlagzeuger bei der Band „Razz“. Er und seine Mitmusiker hatten sofort zugesagt, als sie gefragt wurden, ob sie dieses Jahr auf der Bühne stehen wollen.

Für ihn ist das Benefizkonzerts „Rock for Human Rights“ eine „gute Sache“: Steffen Pott ist Schlagzeuger bei der Band „Razz“. Er und seine Mitmusiker hatten sofort zugesagt, als sie gefragt wurden, ob sie dieses Jahr auf der Bühne stehen wollen.

Das erste Konzert vor zwei Jahren war „ein Riesenerfolg“, so Organisator Sören Held. Anlässlich von fünf Jahren Amnesty International in Papenburg soll das Konzert dieses Jahr am 20. April erneut stattfinden. Die Band „Razz“, „CharisKarma“ und „I Rescue you“ sollen den Gästen an diesem Abend ordentlich einheizen. Held rechnet nach 160 Besuchern im Jahr 2011 auch in diesmal mit über hundert Gästen.

„Razz“ aus Schöninghsdorf beschreiben ihre Musikrichtung als alternativen Indie-Rock. Nachdem die vierköpfige Band mit Auftritten in Jugendzentren angefangen hatte, will sie dieses Jahr durchstarten. Die Gruppe hofft, „dass das Konzert ins Rollen und viel Geld zusammenkommt“.

Die Band „CharisKarma“ aus Leer spielt deutschen Pop-Rock. Die Gruppe hat bereits vor zwei Jahren, unter anderem Namen, im Jugendzentrum für Menschenrechte gerockt und fand „die Veranstaltung ganz schön“. Das Thema sei wichtig, und man müsse es „den Leuten immer wieder ins Gedächtnis rufen“.

Auch die Band „I Rescue you“ aus Leer wird auftreten und will mit Indie-Pop-Rock begeistern. Ihre Musik, „erzählt Geschichten, die das Leben schreibt“, sei dabei jedoch weder politisch noch sozialkritisch.

Finanziert wird das Konzert größtenteils durch Sponsoren. Die Bands verzichten auf eine Gage.


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