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Neubau von neun Seniorenapartments in der Villa Altmeppen — Ende der Bauarbeiten im Februar 2011 Betreutes Wohnen in historischem Gebäude

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Platz für 20 Senioren bieten (von links) Initiator und Servicepartner Bernhard Hövelmann, Architekt Hans Hermann Wagner und Bauherr Carsten Kramer. Foto: Eva KleinertPlatz für 20 Senioren bieten (von links) Initiator und Servicepartner Bernhard Hövelmann, Architekt Hans Hermann Wagner und Bauherr Carsten Kramer. Foto: Eva Kleinert

evk Papenburg. Betreutes Wohnen auf 3000 Quadratmetern im Zentrum Papenburgs – das verspricht Bernhard Hövelmann künftigen Bewohnern des Wohnparks „Villa Altmeppen“ an der Papenburger Kirchstraße.

Insgesamt gehören zum Komplex drei Gebäude, in deren Zentrum ein großer Garten angelegt ist. In der bereits fertiggestellten Villa Altmeppen, mit deren Kernsanierung im Mai 2009 begonnen worden war, findet heute die Tagespflege statt. „Das Gebäude ist denkmalgeschützt“, verweist Projekt-Initiator Hövelmann auf die Geschichte der Villa. Vielen älteren Leuten sei sie noch als ehemaliges Wohnhaus der Familie Altmeppen bekannt.

Ebenso wie die Sanierung des historischen Gebäudes sind auch die Bauarbeiten im hinteren Bereich der Villa abgeschlossen. Ein im Stil der Villa errichtetes Haus bietet Platz für elf Seniorenapartments mit betreutem Wohnen, die bereits bezogen wurden. „Wohnen mit Service“ lautet das Konzept der Mieteinheiten, die allesamt einen Servicevertrag mit dem Pflegedienst Hövelmann beinhalten.

Gleiches gilt auch für das dritte Gebäude des Wohnparks. Zwar wirbeln derzeit noch Staub und Dreck durch die Luft. Doch ein Ende der Bauarbeiten am bestandsgeschützten Gebäude neben der Villa Altmeppen ist laut Hövelmann im Februar 2011 in Sicht. Die neun dort entstandenen Apartments mit betreutem Wohnen seien bisher noch nicht vergeben, so Hövelmann. Neben vier kleineren Apartments, die rund 40 Quadratmeter groß sind, werden außerdem fünf größere Wohnungen von bis zu 66 Quadratmetern vermietet.

„Hier stehen die Leute mitten im Leben und bleiben in Bewegung. Das Ambiente und die Architektur sind wirklich schön“, erklärt Hövelmann, warum die Wohnungen von den Senioren gut angenommen werden.


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