Verein muss sich weiter gedulden "Hilfe für Kinder in Not" im Marien-Hospital in Papenburg weiter nicht möglich

Moumouni Savadogo aus Burkina Faso war fast ein Jahr lang zur Behandlung im Marien-Hospital in Papenburg. Er trat im Februar 2019 die Heimreise an.Moumouni Savadogo aus Burkina Faso war fast ein Jahr lang zur Behandlung im Marien-Hospital in Papenburg. Er trat im Februar 2019 die Heimreise an.
Gerd Schade / Archiv

Papenburg. Die coronabedingten Reisebeschränkungen machen es dem Verein "Hilfe für Kinder in Not" in Papenburg weiter unmöglich, verletzte Kinder aus Krisengebieten zur Behandlung an das Marien-Hospital zu holen. Der Verein gerät dabei aber nicht in Vergessenheit. Jetzt gab es eine Spende in Höhe von 1100 Euro.

Seit mehr als 25 Jahren holt der Papenburger Verein mit der Hilfe der Ärzte-Vereinigung Hammer Forum immer wieder schwer kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten in Afrika und Asien nach Papenburg, um sie im Marien-Hospital kostenl

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